Der Bewegungsapparat hat die Aufgabe, sowohl im Alltag, als auch im Sport, Bewegungen auszuführen.

Ist das Gehirn nicht in der Lage, die gestellten Aufgaben adäquat zu lösen, hat das enorme Auswirkungen auf die Effizienz und Leistungsfähigkeit dieser Bewegung.


Beim klassischen Athletiktraining oder auch in der Therapie (Reha), arbeitet man an den Anforderungen des Wettkampfes, oder des Alltages. In der Neuroathletik steht im Vordergrund, jene bewegungssteuernden Bereiche im zentralen Nervensystem zu adressieren, die auch die Bewegung ausführen müssen. Somit wird dieses ganz spezifisch auf die jeweilige Sportart, beziehungsweise Bewegung, bestmöglich vorbereitet, um überhaupt zielführend trainieren zu können.

 

In einer Metapher gesprochen: "Der größte und schönste Briefkasten (Muskel) nützt nichts, wenn das Verteilzentrum (Gehirn) und oder der Pöstler (Nervensystem) den Brief (Bewegungsinformation) nicht zu stellen kann.

Du bist nur so stark, beweglich und schnell, wie dein Gehirn sich sicher fühlt.

 

Die Neuroathletik verbessert die Sicherheit durch bessere Informationen (Input) für das Gehirn, um einen besseren Output (Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit) generieren zu können.


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